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Die Geschichte der Electronic Body Music

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Der Synthie-Pop und seine Bands

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Sandersleben


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Interview mit Tommi Stumpff

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Mein witzig-peinliches Erlebnis mit Front 242

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Reisebericht zu den Spuren von Depeche Mode im Jahre 1985

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W-Featival in Belgien 2018

 

Der Synthie-Pop und seine Bands

 

Synthie-Pop bezeichnet eine in den 1970er Jahren aufgekommene Stilrichtung innerhalb der elektronischen Tanzmusik, deren wesentliches Merkmal die Verwendung elektronischer Instrumente (Synthesizer) als Stilelement ist. Akustische Instrumente wie Gitarren, Bassgitarren und Schlagzeug finden im Synthiepop, im Gegensatz zur Rockmusik, wenn überhaupt, nur eine marginale Verwendung. Jedoch sollten traditionelle Instrumente nicht einfach durch elektronische ersetzt werden (was schon durch die damals sehr hohen Preise und Größe der Geräte nicht sinnvoll war). Stattdessen wurde als Versuch damit begonnen, neue künstlerische Wege der Klanggestaltung und Stilschaffung zu gehen.

Neben Synthiepop werden auch die Begriffe „Elektropop“ und „Technopop“ verwendet, deren genaue Definition und Eingrenzung unterschiedlich diskutiert werden. Gemeint ist je nach musikalischem Schwerpunkt eine mit synthetischer Klangerzeugung und/oder Samplern produzierte Popmusik. Dennoch wird nicht jede elektronisch erzeugte Popmusik automatisch Synthiepop genannt.


Am Anfang war Kraftwerk. Mit dem Album "Autobahn" setzte das Düsseldorfer Quartett 1974 einen Meilenstein der elektronischen Musik in die Welt, dessen Reichweite niemand vorhersehen konnte. Statt Gitarren zu malträtieren, gaben sich die vier Musiker der Gruppe damit zufrieden, im Proberaum an Knöpfchen herum zu drehen. Doch nicht nur das: sie besaßen gar die Chuzpe, diese bewegungsfreie Studio-Performance auch auf der Bühne vor Publikum aufzuführen.

Zwar werkelten mit Can, Faust, Tangerine Dream und Neu! in den 70ern noch weitere deutsche Bands auf innovative Weise an neuen Klangwegen, die Revolution der elektronischen Musik zettelten jedoch unwiderruflich Kraftwerk an und gelten damit zu Recht als Begründer des Genres, das in den 80ern Synthie-Pop und in den 90ern Techno groß rausbringen sollte. Von Edgar Froese, Mitglied der 1967 in Berlin gegründeten Band Tangerine Dream, ist das schöne Zitat überliefert: "In zehn Jahren wird jeder einen Synthesizer spielen". Der Satz fiel in einem Interview von 1973 und brachte den Journalisten dazu, sein Aufnahmegerät zu stoppen und Froese als Idiot zu beschimpfen.

Für die Entwicklung des massentauglichen Synthie-Pops der 80er Jahre sind jedoch noch andere Einflüsse wichtig. Der Brite Gary Numan gehört dazu. Zwar können vor ihm schon Kraftwerk mit der epischen Single "Autobahn" die Charts stürmen, doch der Ex-Tubeway Army-Sänger gilt bis heute als erster Synthesizer-Popstar. Im Jahr 1979 erscheinen seine Singles "Cars" und "Are Friends Electric?", die den Jüngling mit der Vorliebe für Science Fiction-Stoffe über die Grenzen des Königreichs hinaus bekannt machen.

Jene Synthie Pop-Bands übernehmen nichts anderes als die "Do it yourself"-Attitüde des Punk, die Ende der 70er Jahre mittels der Glorifizierung dreier Akkordfolgen eine neue Herangehensweise an Gitarrenmusik darstellte. Schließlich ist auch der analoge Synthesizer leicht zu bedienen, obendrein plötzlich für jedermann erschwinglich und nicht mehr von der Größe eines Wandschranks, wie man es noch von Kraftwerk-Coverabbildungen Mitte der 70er Jahre her kannte.

Zu den wesentlichen Analog-Synthies zählen der Minimoog und die Jupiter/Juno-Geräte von Roland, die den speziellen Sound früher Aufnahmen von Depeche Mode ("Speak And Spell") oder The Human League ("Dare") charakterisieren. Die ersten Moog-Geräte kommen bereits 1965 auf den Markt und schaffen es schnell in die frühen Liveshows von Pink Floyd. Auch der Bass-Synthesizer TB 303 von Roland, der 1982 auf den Markt kommt, ist so typisch für Früh-80er Synthie-Pop wie die Geräusch-Gewitter, die die Einführung des Samplers 1983 nach sich zieht. Erst mit dem digitalen Synthesizer Yamaha DX-7 kommen die alten Analog-Geräte ab 1985 langsam aus der Mode.

Die meisten neuen Bands suchen das erstmals von Kraftwerk gezeichnete Bild elektronischer Musik zu konterkarieren: keinen sterilen und kühl-maschinellen Charakter sollen die Kompositionen mehr ausstrahlen, sondern vielmehr Wärme und Romantik. Ob tatsächlich die oft zitierte Tristesse des britischen Alltags unter der Thatcher-Regierung als Grund für die meist kitschigen Song-Ergebnisse herhalten muss, bleibt Spekulation.

Tatsache ist, dass Ultravox 1980 mit dem epischen "Vienna" die europäischen Charts stürmen und Soft Cell kurz darauf ihr elektronisches "Tainted Love"-Remake in die Diskos schmettern und dank des pathosbeladenen Organs von Sänger Marc Almond als die Verkörperung des 80er Kitsch-Pops schlechthin gelten. Doch auch OMD stehen mit "Maid Of Orleans" dem bombastischen Synthie-Schwulst in nichts nach. Als die Urväter von Kraftwerk 1981 mit dem Album "Computerwelt" nochmal mittenrein in den britischen Synthie Pop-Höhenflug platzen, hat sich die nachfolgende Generation bereits in Richtung moderne Popmusik verabschiedet.

Die ausgehenden 1970er und beginnenden 1980er Jahre wurden zu einem Wendepunkt in der elektronischen Popmusik. Waren Synthesizer in den 70er Jahren aufgrund ihres Preises nur wenigen Spitzenverdienern unter den Musikern vorbehalten, so kamen damals zunehmend (relativ) preiswertere und kompaktere Instrumente auf den Markt (v. a. der Hersteller ARP Instruments, Korg, Moog, Oberheim, Roland und Yamaha), die für einen größeren Kreis von Musikern erschwinglich wurden.

Die Folge war ein wahrer Boom von Synthesizer-Bands, die ihre Musik zunächst auf den ebenfalls in großer Zahl entstehenden Independent-Labels veröffentlichten. Viele dieser Bands beriefen sich eindeutig auf Kraftwerk, wobei aber ein Trend zu kompakteren, eingängigen und tanzbaren Songs erkennbar wurde. Immer mehr Bands setzten Synthesizer als eigenständige Klangquellen ein und kreierten so zahlreiche neue Stile. Diese reichten vom nahe an der traditionellen Popmusik stehenden Elektropop bis hin zu „alternativen“ Stilen wie Minimal Electro und Electro Wave.

Eine weitere Ausdrucksform des Elektro-Booms nennt sich Hi-NRG (die Lautschrift für "High Energy"), die sich mit 130/140 bpm (Beats per minute) nach und nach zur essentiellen Clubmusik der 80er Jahre entwickelt. Dank des gleichnamigen Nummer Eins-Hits von Evelyn Thomas kommt der Begriff 1984 gar selbst zu Chartehren. Pate steht hierbei die End-70er Disco-Welle. Die volle Konzentration des Phänomens gilt dem recht minimalistischen Rhythmusgerüst, das von Drum Machines und Sequencern angetrieben wird. Somit verwundert es auch wenig, dass der Sound seinen Ursprung in den Gay-Clubs von San Francisco hat, wo der Körperkult besonders ausgeprägt ist.

Bekennende Homosexuelle wie Bronski Beat, Pet Shop Boys oder Frankie Goes To Hollywood schielen später unverhohlen auf die Beats der Produzenten Bobby Orlando und Giorgio Moroder. Ihnen gebührt dank der Mitarbeit an Gloria Gaynors "Never Can Say Goodbye" und Donna Summers "I Feel Love" der Löwenanteil am Erfolg der neuen elektronischen Clubmusik. Der 1982 an AIDS verstorbene DJ Patrick Cowley liefert Anfang der 80er den legendären 15-Minuten-Mix von "I Feel Love". Beide Disco-Songs sind dank ihres Tempos und ihrer Abmischung bereits echte Hi-NRG-Kracher.

Aus historischer Sicht geht Hi-NRG als Übergangsform von Disco zu House in die Annalen der Musikgeschichte ein. Zwischen Südtirol und Sizilien ahmt das Label S.A.I.F.A.M. das neue Dance-Rezept nach und landet mit "Hey Hey Guy" von Ken Lazlo den ersten Top-Seller der Italo Disco-Welle. Zum Superstar schafft es Mitte der Achtziger allerdings nur der gutaussehende Manuel Stefano Carry alias Den Harrow, dessen Songs allerdings jemand anderes einsingt.


In den Anfangszeiten der elektronischen Popmusik wurden Synthesizer, Sampler und Drumcomputer als normale Musikinstrumente eingesetzt, die Struktur der Songs blieb aber der traditionellen Popmusik ähnlich. So entstanden folgende artverwandte Stile des Synthie-Pop :

- Elektropop : in dem im Vergleich zum Synthpop der Synthesizer mehr die Rolle eines Instrumenten unter vielen annahm.

- Italo Disco : langsamer als der Euro Disco, die meisten Interpreten kommen aus Italien (z. B. Gazebo).

- Euro Disco : der Begriff wurde primär für den Mix von Synthi Pop mit Italo Disco verwendet, wobei bei der Euro Disco ein stärkerer Bass herrscht und die Melodien weniger sphärisch und abwechslungsreich sind (z.B. C.C.Catch, Bad Boys Blue, Fancy, Sandra, ...).

- Hi-NRG : eine schnellere Weiterentwicklung von Euro Disco, die den Übergang zur Dance-Musik einleitete.

- Future Pop : eine Mischung aus Eurobeat, EBM, Trance und modernem Electropop (z. B. VNV Nation)

- Electroclash : ein um Punk und Techno-Elemente erweiterter, „härterer“ Stil des  Synthpop.

- Eurodance : eine Mischung aus Euro Disco und Italo Disco.

- Electro Funk : die Stilrichtung Electro Funk kombinierte erstmals beide Elemente – europäischen Synthpop und amerikanischen House bzw. Hip-Hop – und entwickelte sowohl in Europa und in den USA ab Anfang der 1980er Jahre zahlreiche Untergenres und Weiterentwicklungen, die teilweise eher dem Pop nahestanden, teilweise aber auch rein auf den tanzbaren Aspekt setzten (z. B. Techno).

- Freestyle :  entstanden aus der Verbindung von Synthie Pop mit Disco-, Hip-Hop- und Latin-Elementen.

 

 

Waren Synthesizer anfangs noch monophon und analog, so kamen Mitte der 1980er Jahre immer mehr polyphon spielbare Geräte und Sampler auf den Markt. Während einige Elektronik-Bands ihren Sound veränderten und teilweise sogar eine Vorreiterrolle einnahmen (z. B. Depeche Mode bei der Verwendung von Samplern) verschwanden andere von der Bildfläche.

Ab 1985 hatte sich elektronische Musik jedoch endgültig auf breiter Ebene durchgesetzt, und es traten Bands wie Modern Talking, die Pet Shop Boys, Bananarama oder The Art of Noise auf den Plan, die jedoch nicht mehr dem Synthie-Pop, sondern zu Euro Disco und weiteren Genres der elektronischen Musik zugerechnet werden.

Im Siegeszug der Techno-Bewegung wurde der Synth-Pop in den Untergrund zurückgedrängt. Dort führten vor allem Bands wie De/Vision, Second Decay, Elegant Machinery und Pitch Yarn of Matter den für die 1980er Jahre typischen Sound weiter. Mit dem Aufkommen immer leistungsstärkerer PCs ab Mitte der 1990er verschwanden die Keyboard-Synthesizer und Sampling-Maschinen zunehmend und somit auch allmählich der klassische Synth-Pop.

Gleichzeitig kam es zu einem kurzzeitigen Synthiepop-Revival, dem ein größerer Erfolg jedoch verwehrt blieb. Tonangebend waren hierbei vor allem schwedische und deutsche Labels wie October, mit Bands wie Children Within, Kiethevez, Vision System, Forbidden Colours und Statemachine, und Visage Records, mit Gruppen wie Daily Planet und Point of View.


Eine kleine Auswahl wegweisender Synthie-Pop Alben :

 

Beborn Beton -
Nightfall
Erschienen : 1994
Label : Stange Ways
Tracklist bei [
Discogs ].

Beborn Beton -
Truth
Erschienen : 1994
Label : Stange Ways
Tracklist bei [
Discogs ].

Boytronic -
The Working Model
Erschienen : 1994
Label : Stange Ways
Tracklist bei [
Discogs ].

Camouflage -
Voices & Images
Erschienen : 1988
Label : Metronome
Tracklist bei [
Discogs ].

 

 

 

 

Celebrate The Nun -
Meanwhile
Erschienen : 1989
Label : Enigma Records
Tracklist bei [
Discogs ].

Cetu Javu -
Southern Lands
Erschienen : 1990
Label : ZYX Records
Tracklist bei [
Discogs ].

Children Within -
The Countless Galaxies
Erschienen : 1994
Label : October
Tracklist bei [
Discogs ].

De/Vision -
World Without End
Erschienen : 1994
Label : Stange Ways
Tracklist bei [
Discogs ].

 

 

 

 

De/Vision -
Unsered In Love
Erschienen : 1995
Label : Stange Ways
Tracklist bei [
Discogs ].

Depeche Mode -
Music For The Masses
Erschienen : 1987
Label : Mute Records
Tracklist bei [
Discogs ].

Depeche Mode -
Violator
Erschienen : 1990
Label : Mute Records
Tracklist bei [
Discogs ].

Distain! -
Cement Garden
Erschienen : 1995
Label : Daydream Records
Tracklist bei [
Discogs ].

 

 

 

 

Elegant Machinery -
Degraded Faces
Erschienen : 1991
Label : Energy Rekords
Tracklist bei [
Discogs ].

Erasure -
The Circus
Erschienen : 1987
Label : Mute Records
Tracklist bei [
Discogs ].

Kiethevez -
Three Empty Words
Erschienen : 1994
Label : October
Tracklist bei [
Discogs ].

Moskwa TV -
Dynamics & Discipline
Erschienen : 1985
Label : Westside Music
Tracklist bei [
Discogs ].

 

 

 

 

Pet Shop Boys -
Behaviour
Erschienen : 1990
Label : EMI
Tracklist bei [
Discogs ].

Red Flag -
Naive Art
Erschienen : 1989
Label : Enigma Records
Tracklist bei [
Discogs ].

Sea Of Sin -
Watch Out
Erschienen : 1995
Label : Subtronic Records
Tracklist bei [
Discogs ].

Second Decay -
Taste
Erschienen : 1994
Label : Subtronic Records
Tracklist bei [
Discogs ].

 

 

 

 

Seven Red Seven -
Shelter
Erschienen : 1991
Label : Speed Records
Tracklist bei [
Discogs ].

S.P.O.C.K.
Five Year Mission
Erschienen : 1993
Label : Energy Rekords
Tracklist bei [
Discogs ].

Syntec -
Upper World
Erschienen : 1995
Label : Machinery
Tracklist bei [
Discogs ].

Wolfsheim -
No Happy View
Erschienen : 1992
Label : Strange Ways Rec.
Tracklist bei [
Discogs ].

 

 

 

 

 

Nach dem Depeche Mode Album “Violator” wurde es veröffentlichungstechnisch still um die Band und erst 1993 erschien das nachfolgende Album “Songs Of Faith & Devotion”.

Ein findiger Bootleger meinte dies Lücke zu schließen und veröffentlichte das “Depeche Mode” Album “Get The Message Right”. Die darauf befindlichen Lieder wurden als Stücke verkauft, die es nicht auf die “Violator” geschafft hatten. Die Stücke wirkten vom Klang etwas dumpf und leicht verzerrt, so wie von einem sehr oft gespielten Tape. Deswegen konnte man der Meinung sein, dass es sich tatsächlich um Demo-Versionen handelte. 1992 war die Informationsbeschaffung nicht so einfach wie heute, da es heute ja in Minuten möglich ist, etwas im Internet zu erfahren. Es war auch nicht einfach Import-CDs aus den U.S.A. zu bekommen, bzw. überhaupt Informationen über Veröffentlichungen oder neue Bands zu bekommen.

Deshalb kannten auch viele nicht das Red Flag Album “Naive Art”, welches bereits 1989 erschienen war.

Das “Depeche Mode” Album “Get The Message Right” beinhaltete 11 von 15 Lieder der “Naive Art”.

Auf der Veröffentlichung wurde auch die ursprünglich Namensgebung bei einigen Liedern verändert :

A1. If I Ever <-> Original : If I Ever Change

A2. Pretty In Pity <-> Original : I Confess

A4. All Roads Lead To You <-> Original : Discovery

A5. Count To Three <-> Original : 1, 2, 3

B2. Broken Heart <-> Original :   Tell Me Why?

B3. Rain <-> Original : Seasons

B4. Für Michelle <-> Original : The Flight

B5. If I Ever (Extended Remix) <-> Original : If I Ever Change (Dance)

B6. Give Me Your Hand <-> Original : Tell You So


Dieses “Depeche Mode” Album kann noch nicht einmal als Bootleg bezeichnet werden, da es sich ja nicht um illegal veröffentlichte Depeche Mode Lieder handelt. Es ist vielmehr ein Kuriosum, welches - wenn man der Limitierung trauen darf - 500 Mal hergestellt wurde.

 

 

Wollten Synthie-Pop Bands bis zum Ende der 80er und zu Beginn der frühen 90er noch klingen wie Depeche Mode, klingen die Synthie-Pop Bands heutzutage - nicht negativ gemeint - eher alle wie De/Vision.

Einen gewaltigen Sprung hat der Synthie-Pop Anfang der 90er Jahre erfahren, als neue Hardware auf den Markt drängte und die Sounds des 80er Jahre Synthie-Pop verdrängte.

Seit einigen Jahre gibt es ja bereits hochprofessionelle Musikprogramme, die einen weiteren Sprung in den technischen Möglichkeiten - kombiniert mit aktueller Hardware - bietet und auch für den Synthie-Pop gerne genutzt wird.

Der hauseigene Sender von Back To The 80s “Radio Body Music” kann die Synthie-Pop Freunde (und arverwandter Stile wie Electropop und Future-Pop) unter euch mit der Sendung “Synthetic Electronic Sounds” beglücken, in der sie u.A. Bands wie  Analogue-X, Anything Box, Apoptygma Berzerk, Assemblage 23, AvantGarde, Beborn Beton, Belief, Beyond Obsession,
Blaqk Audio, Blume, Blutenegel, Boytronic, Cause & Effect, Celebrate The Nun, Celeste Noir, Cetu Javu, Channel East,
Children Within, Chrom, Code 64, Colony 5, Color Theory, Conetic, Cosmicity, Countless Dreams, Covenant, Cylix,
Dark Distant Spaces, Daybehavior, De/Vision, Dead Eyes Open, Decence, Distain, Electrovot, Elegant Machinery,
Endanger, Erotic Elk, evo-lution, Faith Assembly, Fortification 55, Halovox, Illusion Of Light, Informatik, Intricated, Iris,
Julian Brandt, Kartagon, Kiethevez, Kirlian Camera, La Floa Maldita, Lars Falk, Legacy Of Music, Logic Division,
Lost Signal, Marsheaux, Melody Club, Mesh, Midnight Resistance, MODysey, Moskwa TV, NamNamBulu, Neuropa,
Nothern Electric, One Pound, Ostrich, Paracont, Perfidious Words, Philtron, Point Of View, Ravenous, Red Flag,
Restricted Area, Root4, Rotersand, Say Y, Sea Of Sin, Seabound, Second Decay, Sero Overdose, Seven Red Seven,
Solar Fake, Solitary Experiments, S.P.O.C.K., State Of The Union, Syntec, Syrian, System Syn, Systema Synthetica,
The Crüxshadows, The Spreading Point, Torul, Tristesse De La Lune, United And Indentified, Univaque, VNV Nation,
Voicecoil, Wave In Head, We The North, Wolfsheim, Zoon Politicon, Zynic, ... .


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