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Yello

 

Yello

 

7” : Call It Love

7” : Desire

7” : I Love You

7” : Of Course I´m Lying

 

 

 

 

7” : The Race

7” : Vicious Game

12” : Desire

12” : Goldrush

 

 

 

 

12” : Live At The Roxy

12” : Oh Yeah

12” : The Race

12” : The Rhythm Divine

 

 

 

 

12” : Tied Up

12” : Vicious Games

2LP : 1980-1985 The New Mix

LP : Baby

 

 

 

 

LP : Claro Que Si

LP : Claro Que Si

LP : Flag

LP : One Second

 

 

 

 

LP : Stella

LP : You Gotta Say Yes

 

 

 

 

 

 

 

Yello ist ein Schweizer Musiker-Duo (Dieter Meier und Boris Blank). Das Wort Yello ist ein Wortspiel von Dieter Meier und steht für „a yelled Hello“ („ein gebrülltes Hallo“).

Ende der 1970er Jahre wurde Yello von Boris Blank und Carlos Perón in Zürich (Schweiz) gegründet. In einem Testlabor für Autos trafen Boris Blank und Carlos Perón aufeinander, um Motorengeräusche aufzunehmen. Sie kamen ins Gespräch und begannen später, zusammen mit verschiedensten Geräten zu experimentieren, nahmen Geräusche auf und verarbeiteten diese zu Songs. Auf der Suche nach einer passenden Begleitstimme machte sie der Verkäufer eines örtlichen Plattenladens 1978 mit Dieter Meier bekannt, der zu dieser Zeit noch in einer Band namens The Assholes war.

1979 erschien die erste Maxi-Single auf einem Schweizer Underground-Label namens Periphery Perfume. 1980 führte sie ihr Weg in die USA, um ihre Musik verschiedenen Plattenfirmen vorzustellen. Die drei Schweizer erhielten einen Plattenvertrag. Zu dieser Zeit erschienen einzelne Titel auch auf Alben des Residents-Labels Ralph Records. Die zweite Veröffentlichung Bostich wurde zum Club-Hit. Es folgten die ersten Alben Solid Pleasure (1980) und Claro que si (1981). Carlos Perón verließ die Band 1983 nach Fertigstellung des Albums You Gotta Say Yes To Another Excess (erschienen Anfang 1984).

Mitte der 1980er-Jahre errang die Band größere Bekanntheit durch erste Charterfolge, vor allem in ihrem Heimatland der Schweiz und in Deutschland. Das Anfang 1985 veröffentlichte Album Stella hielt sich in Deutschland 34 Wochen in den Charts (Höchstplatzierung 6. Platz) und wurde mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. In der Schweiz belegte Stella den 1. Platz. Das folgende Best-Of-Album 1980-1985, The New Mix In One Go erhielt in beiden Ländern ebenfalls Gold. Auch das nächste Studioalbum One Second (1987) war mit seinen drei Single-Auskopplungen, darunter The Rhythm Divine mit Shirley Bassey, ähnlich erfolgreich.

Der endgültige Durchbruch in Deutschland gelang 1988 mit der Single The Race, welche im deutschen Fernsehen als Titelmusik für die populäre Musikvideosendung Formel Eins verwendet wurde und bis auf den 4. Platz der Charts kletterte, bis heute die einzige Top-Ten-Platzierung einer Yello-Single in Deutschland. Das Album Flag (ebenfalls 1988) errang Gold in Deutschland und Österreich sowie den 3. Platz in der Schweiz. Es folgten Baby (1991; 1. Platz in Österreich) und Zebra (1994; 4. Platz und Platin in der Schweiz).

1997 bis 2003 veröffentlichte Yello drei weitere Studioalben jeweils ohne größeren Erfolg in den Single-Charts.

2009 erschien das Album Touch Yello, auf welchem als Gastmusiker der deutsche Jazz-Trompeter Till Brönner, die Schweizer Sängerin Heidi Happy und die Blockflötistin und Professorin am Mozarteum Salzburg Dorothee Oberlinger zu hören sind. Das Album wurde einen Tag zuvor in einem Berliner Kino mit einem „virtuellen Konzert“ vorgestellt. Mit dem 1. Platz und einer Goldenen Schallplatte konnte Yello zumindest in der Schweiz an ihre alten Erfolge anknüpfen. In Deutschland reichte es für den 20. Platz. Auch das Ende 2010 veröffentlichte Album Yello by Yello – The Singles Collection 1980–2010 verkaufte sich gut.

2016 wurde das Album Toy veröffentlicht, das in der Schweiz den 1. Platz und in Deutschland den 2. Platz der Charts erreichte.

 

 

 

 

 

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